Willkommen beim Quellenlicht

Wichtig ist nicht wer ich bin, wichtig ist wie ich bin

 

 

 

 

Auf meinem Weg begleiten mich seit einigen Jahren und die nächsten dreissig, die Worte von Charlie Chaplin.

Als ich mich selbst zu lieben begann


Als ich mich selbst zu lieben begann, 
konnte ich erkennen, dass Qualen und emotionales Leiden nur Warnzeichen für mich sind, 
dass ich gegen meine eigene Wahrheit lebe. Heute weiß ich, das ist authentisch sein.

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, wie sehr es jemand verletzen kann, 
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzuzwingen, 
obwohl ich wusste, dass die Zeit dafür nicht reif war und der Mensch nicht bereit, 
obwohl ich selbst dieser Mensch war.
Heute nenne ich das Respekt.

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
hörte ich auf, mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute nenne ich das Reife.

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
gab ich es auf, mir meine Zeit zu stehlen, und ich hörte auf, 
weiter riesige Projekte für die Zukunft zu entwerfen. 
Heute mache ich nur das, was mir Spaß macht und Freude,
was ich liebe und worüber mein Herz jubelt. 
Und ich mache das auf meine eigene Art und in meinem eigenen Rhythmus. 
Heute nenne ich das Einfachheit.

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
verstand ich, dass ich in jeder Situation am richtigen Ort und zur richtigen Zeit bin 
und dass alles, was geschieht, richtig ist. 
Deshalb konnte ich ruhig sein.
Heute nenne ich das Selbstvertrauen.

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
befreite ich mich von allem, was nicht gut für meine Gesundheit war, 
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, 
das mich nach unten zog und weg von mir selbst. 
Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus. 
Heute weiß ich, das ist Selbstliebe.

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
hörte ich auf, immer recht haben zu wollen, 
und seitdem habe ich mich weniger oft geirrt.
Heute entdeckte ich, das ist Bescheidenheit.

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
weigerte ich mich, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mir Sorgen um meine Zukunft zu machen. 
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, in dem alles geschieht. 
So lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es Erfüllung.

Als ich mich zu lieben begann, 
erkannte ich, dass mich mein Verstand durcheinander bringen und krank machen kann. 
Als ich ihn mit meinem Herzen zusammenbrachte, 
wurde er ein wichtiger Verbündeter. 
Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten oder irgendwelchen Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten. 
Selbst Sterne krachen aufeinander und aus ihrem Zusammenprall werden neue Welten geboren. 
Heute weiß ich: So ist das Leben …

Charlie Chaplin, an seinem 70. Geburtstag, am 16. April 1959 

Mein Name ist Romy Hüppi-Blatter, ich bin verheiratet und lebe mit meiner Familie am schönen Lungernsee. 

Ich arbeite seit bald 20 Jahren in der Spitexbranche, im Bereich Pflege und Führung. In diesen Jahren durfte ich viele Menschen in ihrem eigenen Heim, in sehr unterschiedlichen Situationen pflegen und begleiten. Mit diesen wertvollen Erfahrungen und meinem Wissen als dipl. Sterbe und Trauerbegleiterin begleite ich heute Menschen in schwierigen Situationen oder gehe mit Interessierten auf eine Entdeckungsreise in verschiedenen Themen.  Meine Arbeiten mit dem Töpferton und das Erlebnis-Atelier bieten Raum um Eigenem Ausdruck zu verleihen. 

 

Ausbildungen:

  • Dipl. Sterbe- und Trauerbegleiterin
  • Führungsfachfrau FA
  • Dipl. Pflegefachfrau GKP